Film: Bewegung ist mehr als Bewegen




 
 

Bewegung ist mehr als Bewegen

Suzanne Naville und die Entwicklung der
Psychomotorischen Therapie in der Schweiz


Der Film von Brigitte Wachter, Regula Burger und René Senn zeigt, aus welchen Wurzeln die Psychomotorische Therapie in der Schweiz gewachsen ist. Suzanne Naville hat den Aufbau und die Entwicklung der Therapie und des Berufs, zuerst in Genf und später in Zürich, miterlebt, mitgestaltet und mitgeprägt. Sie erzählt davon in diesem Film. Auch viele andere Fachleute, die beim Auf- und Ausbau der Psychomotorischen Therapie beteiligt waren, kommen zu Wort.


Der Film umfasst die Kapitel: Wurzeln, Genf, Zürich, Person, Ausbildung, Impulse und Ausblick.
 

Wurzeln

Verschiedenste Anstösse aus den Gebieten des Tanzes, der Bewegung, der Pädagogik und der Psychologie und Persönlichkeiten wie Mimi Scheiblauer, Grete Luzi, Mary Wigman, Rosalie Chladek, Harald Kreutzberg, Trudi Schoop und Jean Piaget prägten die Entwicklung von Suzanne Naville und ihre Arbeit.

Genf

Suzanne Naville's Arbeit im Centre médico-pédagogique "La petite ourse" in Genf unter Prof. de Ajuriaguerra. Die Zusammenarbeit mit den Leitern Grillet und Girod und der Aufbau der ersten Ausbildungsgänge in Psychomotorischer Therapie an der Universität Genf. Statements: Pierre Girod, André Grillet.

Zürich

Suzanne Naville's Arbeit am Kinderspital Zürich und die Einführung und der Aufbau des Ausbildungsganges für Psychomotorische Therapie am Heilpädagogischen Seminar in Zürich unter Rektor F. Schneeberger. Statements: Prof. Heinz Stefan Herzka, Fritz Schneeberger.

Person

Suzanne Naville's Elternhaus, Jugend, Werdegang, Ehe und Familie und ihre weiteren Aktivitäten. Statement: Dora Heimberg.

Ausbildung

Eindrücke aus der Bewegungslehre mit Studentinnen und einer Vorlesung über Psychomotorische Therapie und Graphomotorik am Heilpädagogischen Seminar Zürich. Statements: Prof. Hermann Siegenthaler, Dora Heimberg, Prof. Emil Kobi.

Impulse

Suzanne Naville's Tätigkeit als Referentin und Kursleiterin im In- und Ausland (Lenk, Frankfurt, Würzburg). Statements: Prof. Walter Sorell, Hans Schöbel, Prof. Ernst Jonny Kiphard.

Ausblick

Suzanne Naville's Wunsch zur Entwicklung der Psychomotorischen Therapie in der Zukunft.

 


 

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