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Projekte

 

Suzanne Naville und die Entwicklung der Psychomotorischen Therapie in der Schweiz

Um einem breiten Publikum die Entwicklung der Psychomotorischen Therapie in der Schweiz zugänglich zu machen, erarbeiteten Brigitt Wachter und Regula Burger, beide Psychomotoriktherapeutinnen, ein Konzept für eine Videoproduktion. Nach zeitintensiven Recherchen realisierten sie zusammen mit einem Team der Television Universität Zürich von 1994-95 den Dokumentarfilm «Bewegung ist mehr als Bewegen». mehr ...

   
 

Prof. Dr. Ernst Jonny Kiphard - Vater der deutschen Psychomotorik

E.J. Kiphard wird in Deutschland als "Vater der Psychomotorik" bezeichnet. Er gilt als Pionier in seinem Fachgebiet und setzt sich seit Jahrzehnten für behinderte und entwicklungsverzögerte Kinder ein, wie bei uns in der Schweiz Suzanne Naville.
1995 - bei den Recherchen zum Film «Bewegung ist mehr als Bewegen» - schilderte E.J. Kiphard in einem Interview die Entwicklung der Psychomotorik in Deutschland («Gespräch mit Ernst J. Kiphard - Über die deutsche Psychomotorik»).
Im November 1997 unterrichtete E.J. Kiphard als Gastdozent am Heilpädagogischen Seminar in Zürich, der heutigen Hochschule für Heilpädagogik. Ein Team der Television Universität Zürich hielt die Unterrichtsstunden mit den Studierenden auf Video fest. Es folgten weitere Aufnahmen in Frankfurt und im Kiphardzentrum in Bonn, in denen gezeigt wird, wie Kiphard mit Kindern arbeitet und in ausführlichen Statements über die Kerngedanken seiner Arbeitsweise Auskunft gibt. Aus diesen Dokumenten und anderem Archivmaterial realisierten die Psychomotoriktherapeutin Brigitte Wachter und der Filmgestalter René Senn in den Jahren 1998-2000 das einfühlsame, collageartige Portrait «Herr Professor Clown, Ernst J. Kiphard - Vater der deutschen Psychomotorik». 2005 erschien dann die Multimedia-DVD mit dem Film und zusätzlichem Bonus-Material wie Statements, Bilder-Alben u.a. mehr ...

 

   

Zitate


„In der Variante liegt die
therapeutische Chance.“
  Suzanne Naville


„Das ist also eine tolle Entwicklung. Ich habe manchmal zu meiner Frau gesagt: ich habe da so einen runden Schweizerkäse angerollt, der war an Anfang ziemlich schmal. Inzwischen hat er sich verbreitert und die Idee ist mit Leben gefüllt worden.“
  Ernst Jonny Kiphard


 

 

 

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